Tamiya -Unimog 406-

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Tamiya MB Unimog 406, Modellnummer 58457

Tamiyas Unimog 406 kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Tatsächlich ist das Modell das elfte Fahrzeug, das Tamiya auf dem bekannten "XC-Chassis" aufbaut. Das XC-Chassis ( "Cross Country Chassis") kam im Jahre 1993 als "Mitsubishi Pajero Metaltop" zum ersten Mal auf den Markt. Markant war, wie bei Tamiya nicht unüblich, eine sehr vorbildähnliche Radaufhängung. Diese ist echten Geländewagen nachempfunden.

Das wannenförmige Chassis hat auf der Unterseite einen angedeuteten Leiterrahmen. Die Vorderräder sind einzeln an Querlenkern aufgehängt, die mit Öldruckdämpfern gefedert werden. Sie werden mittels Antriebswellen angetrieben, die mittig über ein Differenzial verbunden sind. Die Hinterachse ist als Starrachse mit Differenzial ausgeführt und wird mittels Längslenkern gehalten. Auch hier kommen Öldruckdämpfer zum Einsatz. Der Antrieb erfolgt über eine klassische Kardanwelle. Da man sich beim Fahrwerk viel Mühe gegeben hat alles vorbildähnlich zu gestalten, hat man auch die Karosserien entsprechend angepasst. So wurde die Serie schnell ein Renner bei allen, die Geländespaß mit möglichst vorbildgetreuen Aussehen kombinieren wollten.

Ein Modell mit XC Chassis hat mich schon immer gereizt, da ich vorbildgerechtes Geländefahren liebe! Aufgrund der Komplexität der Fahrzeuge gehören diese jedoch nicht gerade zu den Schnäppchen. Im Jahre 2010 brachte Tamiya dann den Unimog 406 auf XC-Chassis heraus und da ich ein großer Unimog-Fan bin, war ich war sofort Feuer und Flamme. Nachdem ich im Jahr 2011 mein Motorrad verkauft hatte, konnte ich mir den Wunsch nach dem Unimog endlich erfüllen.

Es gibt übrigens drei Bezeichnungen für das Chassis: "XC" als originale Bezeichnung, "XB" für die vormontierte, fahrfertige Version und "CC-01" für die neueren Wiederauflagen. Die richtige Chassisbezeichnung für meinen Unimog lautet also CC-01.

Der Bausatz wird serienmäßig mit einem elektronischen Fahrtregler und einem LED-Lichtset geliefert. Beides nette Boni, die man gerne mitnimmt. Das CX Chassis wird in der Szene gerne als Einsteigermodell für den RC-Trialsport genutzt und entsprechend mehr oder weniger komplex umgebaut. Da das Chassis so beliebt ist, gibt es zudem unzählige Tuning- und Zusatzteile von Fremdherstellern. Mein Unimog soll vorerst möglichst im Originalzustand verbleiben, bis auf ein paar kleinere Änderungen. Einen "Crawler" möchte ich daraus nicht machen, sondern einen gut geländetauglichen kleinen LKW - ein UNIMOG im besten Sinne also.

Der Bau des Modells gestaltet sich völlig problemlos. Wieder einmal sind Verpackung und Bauanleitung bei Tamiya absolut vorbildlich! Bei der Lenkung habe ich gleich eine kleine Modifikation umgesetzt, die ich im Internet aufgestöbert habe und die unbedingt empfohlen wird. Die Lenkung wird nämlich von vielen Fahrern immer wieder bemängelt, da sie erstens viel zu unpräzise sei und zweitens der Lenkeinschlag zu gering wäre. Der zweite Punkt lässt sich schnell verbessern. Tamiya benutzt zum Antrieb der Vorderachse die altbekannten Antiebswellen in "Knochenform". Diese können bei starkem Lenkeinschlag und gleichzeitiger Belastung schon einmal aus den vorderen Pfannen springen. Deshalb hat Tamiya zur Sicherheit den Lenkeinschlag begrenzt. Nur hat man es etwas ZU gut gemeint. Wenn man die kleinen Pins an den Hinterseiten der Achsschenkel abtrennt, hat man sofort einen deutlich größeren Lenkeinschlag und erhöht die Gefahr herausfallender "Knochen" nur unwesentlich. Diese Modifikation hat bei mir zu einem vorbildgerechten Wendekreis geführt. Man kann auch noch mehr Lenkeinschlag haben, dafür muss man aber die Achsschenkel ausfräsen und die "Knochen" durch Kardanwellen austauschen. Das ist für meine Belange zunächst uninteressant.

Die Hinterachse ist eine solide Konstruktion mit hohem Metallanteil. Das Differenzial der Hinterachse lässt sich mittels zweier Kunststoffteile, die dem Baukasten beiliegen, sperren. Eine Modifikation, die von allen Geländefahrern empfohlen wird. Vorerst werde ich mit offenem Differenzial fahren, werde aber über kurz oder lang ebenfalls die Hinterachse sperren. Leider muss man die Achse dafür noch einmal ausbauen und öffnen. Sollte ich die Achse also sperren, wird es auch wohl dabei bleiben. Die Dämpfer habe ich jeweils nur mit ein paar Tropfen Öl befüllt, um die Dämpferstange zu schmieren. Ebenfalls ein Tip aus dem Internet. Die Dämpfer bleiben dabei geschmeidiger. Bei Geländefahrten kommt es eh mehr auf die Federung und weniger auf die Dämpfung an.

Als Fernsteuerelektronik wird nur noch ein Empfänger und ein Servo benötigt. Nach dem Studium einschlägiger Webseiten habe ich mich beim Lenkservo für eine "High-Torque" Version mit kräftigen 106 Ncm entschieden. Damit sollte ich zusammen mit der oben beschriebenen Modifikation die Lenkung erst einmal "im Griff" haben. Als Empfänger setze ich eine 3-Kanal Mini-Version mit 2,4 GHz Technologie ein. Damit entfällt das die Optik störende Antennenröhrchen und Probleme mit Doppelbelegung der Kanäle, sowie Störungen gehören der Vergangeheit an. Als Fernsteuerung dient dann die hervorragende "GT2" Anlage vom Conrad. Kleiner Nachteil ist, daß sie für jedes Modell neu gebunden und getrimmt werden muss, aber damit kann ich leben.

Nach Fertigstellung des Chassis wird die schön gestaltete Lexan-Karosserie ausgeschnitten und mit den entsprechenden Bohrungen versehen. Will man sein Fahrzeug vorbildgerecht lackieren, hat man nicht so die große Auswahl. Die meisten Fahrzeuge haben das Werk in den Farben dunkel- und hellgrün verlassen, sowie orange für Kommunalfahrzeuge. Nach Studium einiger Vorbildfotos habe ich mich für das typische Forst-hellgrün entschieden.

Ein sehr umfangreicher Dekorbogen will dann noch sorgfältig ausgeschnitten und aufgeklebt werden, wobei das Modell immer vorbildähnlicher wird. Mit den Aufklebern, jedoch noch ohne die Karosserie-Anbauteile hat der Unimog dann die ersten Testfahrten im Garten gemacht.

Mit den Testfahrten war ich grundsätzlich sehr zufrieden! Schnell jedoch zeigt sich weiterer Optimierungsbedarf: der Motor ist viel zu schnell und wird demnächst gegen ein Exemplar mit mindestens 55T ausgetauscht. Die Reifen sind zwar nett anzusehen, taugen aber im Gelände nicht viel, da sie zu hart und zu gering profiliert sind. Das hintere Differenzial sollte tatsächlich gesperrt werden. Insgesamt aber schon jetzt ein sehr gutes Ergebnis. Wo es im Gelände vorerst noch hakt, kommt man aber meistens mit etwas Schwung trotzdem durch. Mit der modifizierten Lenkung bin ich ebenfalls zufrieden. Der beiliegende Fahrtregler ist ebenfalls in Ordnung, benötigt jedoch einen feinfühligen Gasfinger. Vor allem der Rückwärtsgang ist etwas empfindlich. 

Nachdem ich nun auch noch die Anbauteile an der Karosserie befestigt habe, ist der Unimog von aussen erst einmal fertig. Optisch ist er ein Leckerbissen. Im Internet gibt es viele Vorschläge ihn noch authentischer zu gestalten - mal sehen ob ich mich davon inspirieren lasse. Ich bin mir ebenfalls noch etwas unsicher, ob ich das Licht-Set installieren soll. Wir werden sehen...

Ach ja, noch ein Hinweis: natürlich hat das Chassis mit dem berühmten Portalachsenfahrwerk des Originals nicht viel gemeinsam. Jedoch ist schon jetzt die Geländegängigkeit und das Fahrverhalten so vorbildgerecht, daß ich locker darüber hinweg sehen kann.

Neue Reifen für den Mog:
auf der Suche nach einer günstigen Alternative für die ungenügenden Originalreifen stiess ich im Internet auf einen interessanten Hinweis: die Reifen der Tamiya "HighLift Pick Up Serie" sollen wunderbar auf dem XC-Chassis funktionieren. Zufälligerweise bin ich glücklicher Besitzer eines F-350 HighLift! Und wie es der Zufall will, suchte ich für diesen ebenfalls neue Reifen, die etwas vorbildgerechter aussehen. Also wurden kurzerhand die Reifen der beiden Modelle getauscht. Ein deutlicher Gewinn für beide Modelle. Der Unimog kommt nun noch einmal etwas besser durchs Gelände, aber erst nachdem ich die Reifen mit Sekundenkleber auf der Felge festgepunktet hatte. Der Unimog sieht nun zudem deutlich bulliger aus, wie es sich für ein Forstfahrzeug gehört!

Es werde Licht:
die Tamiya LED-Lichteinheit habe ich nun doch noch in den Unimog eingebaut. Erst dachte ich daran, die Beleuchtung in ein anderes Modell einzubauen. Vor allem der F-350 Pick Up hätte sich hervorragend geeignet! Leider passten dort die LEDs für die Rücklichter nicht. Meine anderen Modelle hätten sich nicht wirklich geeignet, so daß schließlich der Unimog beleuchtet wurde. Die Verkabelung ist sehr einfach, die Lichteinheit wird mittels eines Zwischensteckers direkt aus dem Fahrakku gespeist. Zwei weiße LEDs für die Scheinwerfer und zwei Rote für das Rücklicht liegen bei. An der Lichteinheit können jedoch bei Bedarf noch viel mehr LEDs angeschlossen werden. Die Scheinwerfer leuchten überraschend hell und können wirklich für Nachtfahrten verwendet werden. Die Rückleuchten sind etwas hell und sehen somit eher wie Bremsleuchten aus. Aber das ist meckern auf hohem Niveau, denn schließlich lag die gesamte Lichteinheit als Bonus kostenlos dem Bausatz bei. Übrigens lassen sich die Lichter an der Lichteinheit per Schalter ein- und ausschalten. Beim Aufsetzen der Karosserie haken die hinteren LEDs etwas, aber das ist nichts, worüber man sich aufregen müsste.

Sperrung des hinteren Differenzials:
nachdem ich nun bei einigen Geländefahrten hängen geblieben bin, weil die diagonal gegenüberliegenden Räder durchdrehen, habe ich mich entschlossen das hintere Differenzial zu sperren. Somit wird die hintere Achse vollkommen starr und sorgt immer für permanenten Antrieb. Bei griffigem Untergrund kann das jedoch zu einem größeren Wendekreis und Verspannungen im Antriebsstrang führen. Die Vorteile bei Geländefahrt sollten das jedoch aufwiegen. Das Sperren dauert auch bei eingebauter Hinterachse keine 15 Minuten. Einfach die hinteren Dämpfer abschrauben, die 8 Schrauben des Achskörpers entfernen und schon kann die untere Schale des Achskörpers samt Inhalt nach unten und hinten herausgezogen werden. Der restliche Achskörper kann am Chassis verbleiben.

Das Differenzial kann nun von der Achse abgezogen werden. Nun schraubt man das Differenzial auf und nimmt die drei kleinen Kegelräder heraus. Dafür werden die dem Bausatz beiliegenden Plastikteile eingesetzt. Sie blockieren jeweils formschlüssig mit dem Gehäuse das große Kegelzahnrad. Zack, schon ist das Differenzial gesperrt. Das Ganze wieder zusammengebaut und die Achse wieder unter dem Chassis verschraubt - schon fertig!

In der Praxis hat sich gezeigt, daß der Wendekreis kaum zunimmt, auf glatten Böden schon gar nicht. Dafür kommt man im Gelände jetzt deutlich weiter. Also: Ziel erreicht! Das vordere Differenzial werde ich auf jeden Fall offen lassen, das würde wirklich die Lenkung zu sehr beeinflussen.

Spannungsregler / neuer Motor:
Beim Studium diverser Erfahrungsberichte über den Unimog stiess ich auf einen Hinweis, der mir bislang völlig unbekannt war. Der von Tamiya beigelegte elektronische Fahrtregler "TEU 104BK" hat kein integriertes BEC System! Das bedeutet, daß er die gesamte Akkuspannung an den Empfänger weitergibt. Das ist für einen elektronischen Fahrtregler wirklich äusserst ungewöhnlich und ich kenne keinen anderen Regler, der so funktioniert. Eigentlich seltsam daß ausgerechnet Tamiya mit einem so unüblichen System arbeitet. Für einen modernen Empfänger ist die höhere Spannung kein Problem, mein verwendeter 2,4 GHz Empfänger kann sogar bis zu 12 V vertragen. Bei den Servos ist das jedoch eine ganz andere Geschichte. Diese vertragen in der Regel höchstens die übliche Empfängerversorgungsspannung von 6 V, die auch von den meisten elektronischen Fahrtreglern an den Empfänger weitergegeben wird. Es gibt zwar einige wenige Servos, die man mit LiPo Akkus bis zu 7,4V betreiben kann, aber diese sind momentan selten und teuer. Mein Standartservo hätte die volle Akkuspannung von 7,2 Volt irgendwann einfach nicht mehr vertragen und wäre im besten Fall einfach stehengeblieben. Im schlimmsten Fall hätte die Elektronik Schaden genommen. Aber bis jetzt ist ja alles gut gegangen. Interessant ist, daß Tamiya in der Bedienungsanleitung diese Tatsache nur in einem Satz erwähnt, den man schnell übersieht. Wie löst man nun dieses Problem? Am besten mit einem Spannungsregler. Das ist eine ganz einfache Schaltung, die ich in meiner Ausbildung als Elektroniker unzählige male gebaut habe. So wollte ich ursprünglich den Spannungsregler selbst zusammenlöten. Allerdings hatte ich den Anspruch das ganz ordentlich zu machen, schön eingeschrumpft und mit den passenden Kabeln und Steckern. Beim Zusammenstellen der erforderlichen Einzelteile kam ich auf ca. 7 Euro. Für 9 Euro konnte ich aber schon einen fertigen Baustein kaufen, der sogar 5 A verträgt. Also habe ich es mir einfach gemacht und den Baustein gekauft, der ganz simpel zwischen Reglerausgang und Empfängereinfgang gesteckt wird. Damit ist das Problem möglicher Ausfälle durch Überspannung gelöst.

Ich hatte ja schon erwähnt daß mir das Modell mit dem Standartmotor etwas zu schnell ist. Die Höchstgeschwindigkeit entpricht einem Rennwagen, aber nicht einem Arbeitsgerät, wie es der Unimog eines ist. Das Herunterrechnen maßstabsgetreuer Geschwindigkeiten ist so eine Wissenschaft für sich, aber ich denke so das Tempo eines Joggers sollte in etwa der eines LKW mit 80 km/h entsprechen. Das war also mein Ziel. Eine Möglichkeit ist der Einbau eines Reduziergetriebes. Das wird besonders gerne von der "Crawler" Fraktion gemacht. Allerdings muss man dabei fast immer das Chassis aussägen, wozu ich im Moment noch nicht bereit bin. Ausserdem soll mein Unimog kein Crawler werden, sondern eher ein vorbeildgerechtes Geländefahrzeug. Serienmäßig ist im Modell ein Mabuchi 540 Motor verbaut, auch manchmal etwas abfällig "Blechbüchse genannt. Kein schlechter Motor, aber mit 27 Turns (Wicklungen auf dem Anker) für meine Belange eben deutlich zu schnell. Nach intensiven Recherchen entschloss ich mich einen Motor mit 80 Turns einzubauen. Dieser sollte meine Vorgaben an Geschwindigkeit erfüllen, zudem noch deutlich mehr Drehmoment liefern und als "Bonbon" die Akkulaufzeit verlängern. Meine Wahl fiel auf den "Ansmann Truck 80x2T". Der Motor ist für vergleichsweise günstige rund 20,- Euro zu haben. Er wird in einer edlen Verpackung geliefert und macht auf Anhieb einen guten Eindruck.

Der Austausch geht relativ einfach. Es muss nur die Getriebeabdeckung abgeschraubt werden, dann kann man den alten Motor entnehmen. Ritzel und Motoraufnahme an den neuen Motor schrauben und alles wieder ordentlich einbauen - fertig. Ach ja, vorher müssen noch die Anschlußkabel an den neuen Motor gelötet werden. Sie liegen fertig konfektioniert bei. Die Motorwelle ist beim Ansmann Motor deutlich länger als beim Originalmotor, jedoch macht das bei diesem Chasis keine Probleme.

Die erste Probefahrt bringt es an den Tag: der "Ansmann Truck 80x2T" erfüllt meine Forderungen an einen vorbildgerechten Antrieb voll und ganz. Die Höchstgeschwindigkeit betrrägt nun nur noch ca. ein Drittel und entspricht ungefähr der eines schnellen Spaziergängers. Der Unimog lässt sich schön langsam fahren und die Geschwindigkeit besser regeln. Genug Kraft für Geländefahrten ist auch vorhanden. Wer wie ich wegen der nötigen Chassisänderungen kein Reduziergetriebe einsetzen will, dem kann ich den Motor nur wärmstens empfehlen! 

Und hier noch ein paar schöne Fotos meines Unimog im Gelände:

Unimog in Dänemark:
Bereits zwei meiner Fahrzeuge war es vergönnt sich an Dänemarks endlosen Nordseestränden mit mir austoben zu können. Auch das fantastischen Unimogmodell packte ich auf einer Herbstreise in mein Lieblingsurlaubsland mit ein. Auf den Schotterstraßen im Ferienhausgebiet, sowie den Trampelpfaden und Sandkuhlen in der Heidelandschaft zwischen den Dünen war der Unimog in seinem Element. Der Allradantrieb lieferte bulligen Vortrieb und liess das Modell nur selten im Stich. Den tiefen Sand am Strand mochte er nicht so gerne. Dann schon eher die festere Oberfläche in der Brandungszone. Hier zog das zuverlässige Fahrzeug tapfer seine Spur durch den feuchten Sand. Auch Trialeinlagen an sandigen Abbrüchen stellten kein Problem dar. Eine Akkuladung reichte völlig, um den Unimog vom Ferienhaus an den Strand zu fahren, dort ein wenig im Sand zu "spielen" und anschließend den gesamten Weg wieder zurück zu fahren. Insgesamt hatte ich richtig schöne Stunden mit dem Unimog im Urlaub.

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