Hercules K 180 Bw

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Warum sollte sich jemand im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ausgerechnet ein solches Motorrad zulegen? Eine "alte" Maschine aus Bundeswehrbeständen ohne jeden Komfort, ein zweitaktender Stinker und Krachmacher, einen Anachronismus der Motorradwelt...?! Das ist gar nicht so leicht zu beantworten.

Anfangen könnte man damit, daß eine solche Maschine durchaus handfeste Vorteile hat. Diese Hercules und ihre Vorgängerinnen wurden extra für die Bundeswehr entwickelt und stellen kein "umgestricktes" Zivilmodell dar. Da sie für den Ernstfall, also de facto für den Krieg konstruiert wurden, sind sie unglaublich robust. Da ist viel solides Metall und wenig Plastik dran. Rahmen und Rohre haben einen ordentlichen Durchmesser. Wenn die umkippt passiert erst einmal gar nichts. Der Motor ist ein einfacher Zweitakter ohne technische Raffinessen - einfach aber zuverlässig. Dann sind solche Fahrzeuge im allgemeinen recht unbeliebt, das macht sie günstig. Für ehemalige Militärfahrzeuge gibt es im Regelfall eine gesicherte Ersatzteilversorgung für längere Zeit. Da man das Motorrad "im Felde" instand setzen können muss, sind sämtliche Baugruppen simpel aufgebaut und gut zu warten. Wer keine zwei linken Hände hat kann so gut wie alles selbermachen. Alles das können Entscheidungsgründe für eine solche Maschine sein. Aber auch persönliche Gründe spielen durchaus eine Rolle.

Im November 2008 verkaufte ich meine BMW R80GS. Dieser Schritt ist mir nicht allzu leicht gefallen. Um wenigstens noch ab und zu mal ein wenig Motorrad fahren zu können erwägte ich die Anschaffung eines kleinen leichten Motorrads um die 200 Kubikzentimeter. Versicherung und Steuer wären sehr überschaubar und finanziell für mich zu stemmen. Teile dürften auch nicht zu teuer sein. Das Motorrad sollte einigermaßen robust und nicht dauernd durch Defekte stillgelegt sein. Aus Handlichkeitsgründen wollte ich wieder eine Enduro haben. Mir schwebte da so etwas im Rahmen einer Yamaha XT 250 oder Honda XL 200 vor. Eine 125er mit Motorradzulassung hätte ich auch noch in Erwägung gezogen. Im Laufe meiner Recherchen stellte ich ein paar Dinge fest: z.B. daß es fast unmöglich ist eine 125er zu bekommen, die nicht von Jugendlichen mit illegalen Tuningmaßnahmen verbastelt wurde. Mit Motorradzulassung sind sie noch seltener. Auch ansonsten war das Angebot überschaubar, entsprechende Fahrzeuge meist uralt oder hatten sonstige Mängel. Immer wieder aber stieß ich auf Hercules Fahrzeuge aus Bundeswehrbeständen. Es ist nämlich so, daß die Bundeswehr derzeit ihre Hercules Maschinen gegen moderne KTMs austauscht. So gelangen eine Menge ehemalige Kradmelder Maschinen auf den Markt. Ich fand die Fahrzeuge relativ interessant. Die neuesten waren Baujahr 1992 und hatten durchweg sehr niedrige Kilometerleistungen. Das Problem ist, daß man damit fürchterlich reinfallen kann, wenn man eine Maschine erwischt die wegen technischer Defekte ausgemustert wurde und nicht weil sie durch eine andere Maschine ersetzt wurde. Es gibt allerdings Firmen, die Hercules Maschinen gleich im Los kaufen und sie neu aufbauen. Eine solche Maschine wäre meines Erachtens recht risikolos zu kaufen und passte auch in mein Budget. Nun muss ich ebenfalls erwähnen, daß ich während meiner Dienstzeit als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr Kraftfahrer war und mir meine Zeit dort sehr gefallen hat. Deshalb habe ich auch überhaupt kein Problem mit olivgrünen Fahzeugen. Im Gegenteil, ich habe schon, zumindest was Fahrzeuge betrifft, ein Faible für Exotisches. Und eine ehemalige Kradmelder Maschine war in meinen Augen schon sehr exotisch.Interessanterweise entdeckte ich kurz nach Verkauf meiner BMW eine passende Hercules ausgerechnet bei eBay. Ich bekam den Zuschlag und für 1200,- Euro gehörte die Maschine mir. Wer übrigens meint, er könne bei mir durch den Besitz eines Militärfahrzeuges eine gewisse Gesinnung oder Ideologie herauslesen, der irrt sich gewaltig. Meine Hercules ist einfach ein interessantes, archaisches und ungewöhnliches Motorrad, nicht mehr und nicht weniger. 

Angaben zum Fahrzeug:
Hercules K 180 Bw (Bundeswehr)
Farbe: Nato-oliv (RAL 6031)
Erstzulassung: 06/1992
Motor: Sachs Einzylinder-Zweitaktmotor, luftgekühlt
Hubraum: 178 ccm
Leistung: 13 kW (17 PS) bei 5500 U/min
Eingetragene Vmax: 110 km/h
L: 2,60m B: 0,90m H: 1,11m
Gemischschmierung 1:30
Reifen: 3,25-18 identisch vo./hi.
Leergewicht: 135 kg
Gesamtgewicht: 300 kg
Ausstattung: Griffheizung, Sturzbügel, umfasster Gepäckträger, Scheinwerferschutzbügel, Haupt- und Seitenständer, Kofferträger links, Hartschalenkoffer, Glühbirnenset, Werkzeugsatz, Winkerkelle

Die Nürnberger Hercules-Werke waren ein sehr altes deutsches Traditionsunternehmen, zeitweise sogar Marktführer in Sachen Fahrräder und Mopeds / kleine Motorräder. Die Marke dürfte wohl jedem zumindest aus meiner Generation noch bekannt sein. In den 70ern ergatterte Hercules den Auftrag für die neue Kradmelder Maschine der Bundeswehr. Entwickelt wurde die K 125 Military. In der Version V1 hatte sie eine Schwinggabel vorne, einen runden Scheinwerfer und basierte auf den sehr erfolgreichen Geländesport-Maschinen. Später, in den 80ern, entwickelte man auf Wunsch der Bundeswehr die Version V2 mit konventioneller Telegabel, eckigem Scheinwerfer, neuen Armaturen, kontaklose Zündung etc. Ältere Maschinen wurden später auf V2 umgerüstet, weshalb V1 Motorräder heute relativ selten sind. In den späten 80ern / Anfang der 90er verlangte die Bundeswehr nach einem stärkeren Motor. Hercules entwickelte in aller Schnelle den 180ccm Motor und brachte die K 180 Bw auf den Markt. Die Bundeswehr war zufrieden und kaufte die Maschinen, was Hercules wiederum das Überleben sicherte. Die K 180 Bw unterscheidet sich nur in Details von der K 125 Bw. Ausser dem größeren Motor mit mehr Leistung besitzt sie einen anderen Auspuff, einen größeren Gepäckträger, einen Lenkungsdämpfer, Heizgriffe, geschlossenen Kettenkasten und einen Hartschalenkoffer statt der Ledertasche. Fast alle anderen Bauteile sind mit der K 125 Bw V2 identisch, so daß man sie ohne weiteres untereinander austauschen kann. So brauchte die Bundeswehr ihr umfangreiches Teilelager nicht auszutauschen. Die Hercules Maschinen für die Bundeswehr waren übrigens auch immer als Zivilversion zu kaufen, jedoch war der Verkauf eher schleppend. Die Zivilversion war mit der Militärversion identisch, nur der Lack war statt Nato-oliv ein ziviles Bronzegrün. Mitte der 90er beendete die Bundeswehr ihre Zusammenarbeit mit Hercules, was zugleich das Aus für das Nürnberger Traditionsunternehmen bedeutete. Derzeit werden die Hercules Motorräder durch moderne KTMs ersetzt, jedoch verbleiben noch einige K 180 Bw im Dienste der Bundeswehr.

Meine K 180 Bw wurde wie fast das gesamte Bau-Los im Jahre 1992 hergestellt und an die Bundeswehr ausgeliefert. Dort verbrachte sie einige Zeit bei einer unbekannten Einheit und sammelte ca. 4000 km an. Man kann also davon ausgehen, daß sie eher stand als daß sie fuhr. 2005 wurde sie ausgemustert und später über die VEBEG versteigert. Sie gelangte zum Autohaus Koopmann in Haselünne/Emsland. Dort wurde sie 2007 teilzerlegt, teilweise neu lackiert, durchgesehen und defekte sowie Verschleißteile ersetzt. Schließlich wurde sie vom TÜV abgenommen und in ein ziviles Fahrzeug umgeschrieben. Von dort kaufte sie der Vorbesitzer Ende 2007 und fuhr sie ziemlich genau ein Jahr 2500 Kilometer lang. Und von dort gelangte sie dann schließlich in meinen Besitz.

Die K 180 Bw ist ein recht eigenwilliges Motorrad. Zum ersten ist unglaublich laut. Als sie entwickelt wurde hat man sich über so etwas noch nicht viele Gedanken gemacht, bei Militärfahrzeugen schon gar nicht. Dabei dröhnt nicht nur der Auspuff, sondern der gesamte Motor gibt einen Strom mechanischer Geräusche von sich, den man nur ohrenbetäubend nennen kann... So übertönt die Geräuschkulisse während der Fahrt locker die Hupe. Und dann sind da noch die heftigen Vibrationen. Daß ein Zweitakter nicht die Laufruhe eines Viertakters erreichen kann ist logisch, jedoch vibriert sich dieses Motorrad gründlich bis ins Hirn seines Besitzers. :-) Eingeschlafene Finger und Hände sind an der Tagesordnung. Kradmelder beim Bund müssen eine gewisse Leidensfähigkeit besessen haben. :-) Das Motorrad erweckt man per Kickstarter auf der linken Seite zum Leben. Ein Choke plus ein Tupfer am Vergaser machen den Kaltstart einfach. Ich persönlich kicke ein Motorrad lieber auf der rechten Seite an, aber das ist Geschmackssache. Auf jeden Fall ist links der Koffer und eventuell auch die Winkerkelle im Weg. Das Getriebe lässt sich etwas hakelig schalten und kracht ab und zu. Die Beschleunigung ist der eines Motorrads in der 17 PS Klasse angemessen. Haut einen nicht vom Hocker, ist aber auch nicht schlecht. Alleine die etwas spitze Leistungscharakteristik eines Zweitakters ist gewöhnungsbedürftig, aber man hat das bald im Griff. Das Motorrad erreicht 120 km/h laut Tacho, fühlt sich aber bei ca. 90 km/h am wohlsten. Überholvorgange auf Landstraßen wollen wohl überlegt sein. Das Zündschloß hat drei Stellungen: aus, Zündung an, Zündung und Licht an. Blinker, Scheinwerfer und Bremslicht funktionieren nur bei laufendem Motor, da sie direkt aus der Lichtmaschine gespeist werden. Überhaupt ist die Elektrik recht einfach gestrickt. Auch wenn die Elektrik einmal "spinnen" sollte, läuft der Motor sehr wahrscheinlich trotzdem noch. Eine Batterie im eigentlichen Sinne gibt es nicht. In der sogenannten "ULO-Box" (Blink- und Ladereglerbox) befinden sich handelsübliche NiCd Akkus mit insgesamt 6 Volt 1Ah, die beim Start das Rücklicht und die Neutralleuchte speisen. Betankt wird das Motorrad mit Gemisch. Das ist zuverlässiger als Getrenntschmierung. Ursprünglich verlangte die Bundeswehr ein Mischungsverhältnis von 1:25. Das ist eher auf der sicheren Seite kalkuliert, denn solche Motoren verkraften nach Einschätzung von Experten auch durchaus 1:50. Nach etwas Recherche im Internet und Empfehlung des Vorbesitzers tanke ich 1:30 - 1:35. Das scheint ein guter Kompromiss zwischen Schmierung und Leistung zu sein.

Was mir speziell im Fall der K 180 leichte Bedenken verursacht ist der Motor. Es findet sich im Internet allerlei Negatives darüber. Anscheinend hat Hercules diesen Motor in aller Eile entwickelt und man hat deshalb keine Langzeittests durchführen können. So geistern immer wieder Meldungen über satte Motorschäden speziell bei der 180er durch das Internet. Das Problem ist fast immer die Beschichtung des Zylinders. Diese neigt wohl dazu sich bei überhitztem Zylinder zu lösen und Kolbenfresser zu verursachen. Wegen dieser Beschichtung kann man dann auch nicht einfach den Zylinder ausschleifen und weiter benutzen, sondern muss ihn neu beschichten lassen. Nur wer macht das heute noch...?! Ausserdem ist es so, daß ausgerechnet die 180er "nur" ein paar tausend mal gebaut wurde und damit ausgerechnet die Motorenteile nicht ohne weiteres zu bekommen sind. Die wichtigsten Tips, die ich mir aus dem WWW zusammengetragen habe lauten: schonend warm fahren, kein Dauervollgas, das Fahrzeug bei Geländefahrten nicht "quälen", immer für ausreichende Luftzufuhr sorgen, Gemisch ca. 1:33. Es gibt nämlich auch einige K 180 Besitzer, die mit diesen Tips durchaus hohe Laufleistungen erzielt haben. Ich lasse das Ganze einfach mal auf mich zukommen und zerbreche mir jetzt nicht den Kopf darüber. Im allerschlimmsten Notfall kann man dank Baukastensystem immer noch den 125er Motor samt Auspuffanlage einbauen.

Welche militärspezifischen Besonderheiten hat das Motorrad nun? Abgesehen von den bereits erwähnten Dingen wie einfacher Aufbau zur Wartung im Felde und vereinfachte Elektrik wären da z.B. die massiven Schutzbügel am Scheinwerfer und Motor. Der riesige Gepäckträger gehört ebenfalls dazu. Allseits beliebt ist die Winkerkelle am Seitenkoffer. Damit soll der Kradmelder im Bedarfsfalle den Verkehr regeln. Die Kelle ist so angebracht, daß man sie während der Fahrt mit der linken Hand abnehmen kann. Vorder- und Hinterrad haben exakt die gleiche Felgen-/Reifengröße, damit man sie untereinander austauschen kann. Die Spiegel lassen sich bei Geländefahrt ohne Werkzeug vorne über dem Lenker zusammenklappen und die verspiegelte Seite zu Boden drehen. Normalerweise ist im Koffer ein Tarnsatz, mit dem man Scheinwerfer, Rücklicht und Blinker abdecken kann. Dieser fehlt bei mir leider, aber vielleicht besorge ich mir den noch - nur so aus Spaß! Der Koffer ist übrigens abschließbar und wasserdicht. Werkzeugtasche, 2 Takt Öl und ein Glühbirnenset (6-Volt Glühbirnen findet man nicht an jeder Ecke) sind immer dabei.

Auf den folgenden Bildern bin ich selber auf der Maschine zu sehen. Man kann erkennen, daß es sich bei der Hercules um ein recht kleines und leichtes Motorrad handelt. Die Fotos entstanden auf meiner ersten größeren Tour mit der Hercules, die ca. 150 Kilometer rund ums Siebengebierge führte. Trotz vieler Pausen hätte ich auch nicht viel weiter fahren können. Ich denke mehr als einen Tank voll (ca. 15 Liter) wird man an einem Tag nicht verfahren. Lange, steile Bergauffahrten sind mangels Motorleistung nicht das ideale Terrain der Hercules, ebensowenig wie länge Abfahrten. Die kleinen Trommelbremsen kommen da ziemlich schnell an ihre Grenzen und auch die Motorbremse ist "dank" Zweitaktprinzip nicht sehr hilfreich. Bei härteren Bremsungen sind sogar deutliche Gabelverwindungen spürbar. Fährt man die Maschine jedoch vorausschauend, schonend und weniger hektisch lassen sich auch solche Straßen genießen. Daß man dabei bei schönem Wetter andauern von anderen Motorradfahrern "vernascht" wird, darf einen dabei nicht stören. Die Genugtuung gibt es später bei der Kaffeepause, wo fast jeder Passant die Hercules bestaunt, die "Yoghurtbecher"fraktion jedoch keines Blickes würdigt... :-)

Insgesamt bin ich mit dem Motorrad zufrieden. Es bedarf zwar eines etwas leidensfähigen Fahrers, aber es ist definitiv ein Exot und ein Hingucker. Wer das nicht alltägliche liebt und ein einfaches, robustes und günstiges Motorrad sucht, der ist mit der K 180 Bw gut bedient.

Nachtrag, Juli 2009:
Mittlerweile war ich mit der Hercules zum ersten mal zur Hauptuntersuchung. Da es in nur 1500 Metern Entfernung von meinem Wohnort eine DEKRA Niederlassung gibt, fahre ich immer dort hin. Der junge Prüfer kannte diese Art Krad bereits, wusste z.B. daß das Licht und die Blinker nur bei laufendem Motor funktionieren. Trotzdem war die Überprüfung recht oberflächlich. Dafür war die Probefahrt recht ausrführlich... :-) Die leider mittlerweile notwendige Abgasuntersuchung hat die Maschine gerade so bestanden. Der CO-Wert war 4,46%, Grenzwert ist 4,5%. Vielleicht hatte ich den Motor nicht sorgfältig genug warm gefahren. Ich war 15 Minuten mit Vollgas auf der Autobahn, musste jedoch vor der HU noch ein bißchen warten. Beim nächsten Mal werde ich es anders machen. Ergebnis der HU: ohne Mängel!

Nachtrag, Oktober 2011:
Diesen Monat habe ich die Hercules verkauft. Warum...?! Nun, zum einen bin ich in drei Jahren nur etwa 1000 Kilometer gefahren. Ich dachte immer es wäre ein Klischee wenn es heisst, daß man als Familienvater mit kleinen Kindern keine Zeit hat. Doch - es ist wirklich so! Und da ich der Überzeugung bin, daß es schlecht für ein Motorrad ist, wenn es steht (es ist ein Fahrzeug, kein "Stehzeug"...), hatte ich den Gedanken an eine Trennung von der Maschinie schon länger. Und dann ist da ja noch die Sache mit der Sicherheit. Motoradfahren ist und bleibt relativ gefährlich, auch wenn man noch so vorsichtig ist. Meine Kinder sollten nach Möglichkeit nicht als Halbwaisen aufwachsen. So habe ich, auch wenn es mir schwerfiel, entschlossen das Hobby Motorradfahren vorerst aufzugeben. Dabei bin ich mir aber reltaiv sicher, daß ich zu einem späteren Zeitpunkt wieder anfangen werde. Aber erst einmal sollen die Kinder größer werden, und den Roller habe ich ja auch noch. Daß wir ausserdem als junge Familie das Geld vom Verkauf dieses Motorrads gut gebrauchen konnten, sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Die Hercules ging übrigens in den Kreis Alzey-Worms, wo sie ihrem neuen Besitzer hoffentlich viel Freude machen wird.

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